Wie man sich bettet, so schläft man

Es ist gar nicht so schwer, ausgeruht in den neuen Tag zu starten, auch wenn das für viele Menschen unvorstellbar ist. Wer bei der Wahl seiner Bettwaren Zeit in eine Schlafberatung investiert, profitiert nach dem Kauf von einem optimalen Schlafkomfort und wird morgens frisch und munter aufwachen. Denn die Qualität der Bettwaren hat einen entscheidenden Einfluss auf unseren Schlaf. Dabei unterscheiden sich Bettdecken vor allem in der Füllung, der Steppung, der Größe und der Wärmeausführung.

 

Doch was macht eine gute Bettdecke aus? Natürlich sollte sie im Winter warmhalten und sich im Sommer schön kühl anfühlen. Besonders leichte und bauschige Füllungen wie Gänsedaunen sorgen für ein Gefühl wie auf Wolken gebettet. Bei vielen Bettwaren findet sich das Wort "neu" in Zusammenhang mit Daunen oder Federn. Das bedeutet, dass diese Füllung zum ersten Mal nach der Gewinnung in Decken und Kissen verwendet wird. Es gibt auch aufgearbeitete Bettwaren, die jedoch nicht so hygienisch sind wie neue Kissen und Decken. Zudem brechen Federn und Daunen nach und nach - wieder verwendete Füllungen haben also kein optimales Volumen mehr und das Schlafklima leidet.

 

Besser Gans statt Ente und Daunen statt Federn
Je hochwertiger das Innenleben einer Bettdecke und je feiner der Bezugsstoff (meist aus 100% Baumwolle hergestellt), desto erholsamer ist der Schlaf. So ist es auch nicht unwichtig, ob Enten- oder Gänsefedern verarbeitet wurden. Denn Entenfedern sind wegen ihres geraden Kiels nicht so voluminös wie die Federn ihrer Artgenossen. Die Daunen der Enten sind zudem kleiner als die von Gänsen - Füllgewicht und Wärmegrad unterscheiden sich hier enorm und sprechen eindeutig für die Gans.

Schlafstil Bettdecken gibt es in vier unterschiedlichen Wärmeausführungen für jede Jahreszeit und für preisbewusste Käufer gibt es Decken und Kissen mit einer Daunen-Feder-Mischung. Die genauen Angaben der Zusammensetzung regelt die EN 12934. Daher finden Sie auf allen Schlafstil Bettwaren Informationen über die Art der Füllung.

 

Bettwaren müssen atmen können
Wichtig sind bei Bettwaren außerdem atmungsaktive Materialien, die ein gutes Feuchtigkeitsmanagement, eine ideale Luftzirkulation und im Winter ein perfektes Wärmerückhaltevermögen ermöglichen. Der Mensch verliert im Schlaf rund einen halben Liter Schweiß - und dieser wird auch von der Bettdecke aufgenommen.

 

Damit Sie das Beste aus Ihrer Bettdecke rausholen, sollten Sie nicht nur auf hochwertige Rohstoffe, sondern auch auf die richtigen Maße achten. Egal in welcher Position Sie schlafen - die Decke sollte so konfektioniert sein, dass Sie immer bequem unter ihr Platz finden.

 

Bei Kopfkissen ist ein weiteres Kriterium kaufentscheidend: die Füllkraft. Ein gutes Kopfkissen entlastet Schulter und Halswirbelsäule, die je nach Schlafposition unterschiedlich beansprucht werden. Kopfkissen für Seitenschläfer sind anders gefüllt als solche für Rückenschläfer. Natürlich spielt auch bei Kissen das Schlafklima eine Rolle. Perfekt temperiert ist unser Schlaf am erholsamsten. Zudem reagiert der Kopf besonders empfindlich auf minderwertige Materialien. Ob Sie sich am Ende für ein Daunen- oder Faserkopfkissen entscheiden oder gar das Nackenstützkissen bevorzugen, hängt sehr vom eigenen Empfinden und Schlafverhalten ab.

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